Regulationsverfahren

Der menschliche Körper befindet sich in einem Zustand von dauernder Anpassung und in einem Fließgleichgewicht. Die Regulationsfähigkeit ist eine zwingende Voraussetzung  zur Erhaltung des inneren Gleichgewichts. Einflüsse, welche die feinen Anpassungsvorgänge des Stoffwechsels stören, zählen zu den wichtigsten Krankheitsursachen. In der heutigen Zeit stehen Regulationsblockaden toxicher Art im Vordergrund. Symptome treten erst auf, wenn das Fass am Überlaufen ist und die Kompensationsfähigkeit des Körpers erschöpft ist.

Deshalb sollte bei chronischen Erkrankungen nach dem Füllungszustand des "Fasses" geschaut werden:

  • toxische Belastungen,
  • Übersäuerung,
  • Störherde,
  • konstitutionelle Schwächen,
  • elektromagnetische Belastungen,
  • Fehlbesiedlungen des Darmes und
  • Dauerstress können als Ursachen aufgeführt werden.

Werden diese Teilursachen behandelt, kann der Körper durch seine Eigenregulation den Rest zur Heilung beitragen.

Die Eigenbluttherapie- als eine Art der Regulationstherapie- ist eine unspezifische Reiztherapie. Sie macht sich die Arndt-Schulz`sche Regel zu Nutze, wonach schwache Reize die Selbstheilungsvorgänge anfachen, mittelstarke sie hemmen und sehr starke sie aufheben.

Für die Eigenbut-Therapie gilt: Das Blut ist u.a. Umverteilungsort für Nährstoffe, Transmitter,Enzyme,Ausscheidungsprodukte, Resttoxine und Antikörper. Gelangt Blut jedoch in seiner Gesamtheit ins Gewebe, so wird es selbst zum pathogenen Reiz, so dass der Körper Abwehrmaßnahmen im Sinne einer Entzündung entwickelt. Entnimmt man daher Blut aus der Vene und führt es über eine sc. oder im. Injektion wieder zu, so wird eine Kaskade von Gegenantworten im Körper ausgelöst. Dadurch kommt es zu einer vegetativen Gesamtumschaltung und Immunstimulierung.

Entsprechend des vorliegenden Krankheitsbildes gibt es verschiedene Arten der Eigenbluttherapie- wir beraten Sie gern!