Orthomolekulare Therapie

 

 Als orthomolekulare Therapie wird die hochdosierte Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten bezeichnet.

Der Vitalstoffgehalt unserer Nahrungsmittel ist in den letzten 20 Jahren um 50-80% zurückgegangen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von der Auslaugung der Böden, über die Ernte unreifer Früchte und Haltbarkeitssteigerung durch Bestrahlung und Hocherhitzung bis hin zur Überzüchtung und Genmanipulation.

Gewächshauszucht, Lebensmittelbearbeitung und - konservierung, Tieffrostung und die nochmalige Vitaminreduktion durch Kochen, Braten und Verwendung der Mikrowelle vermindern den Vitamin- und Mineralgehalt der Nahrung. Hinzu kommen Umweltgifte, Stress jeder Art, Rauchen und chemische Medikamente- alles Vitaminräuber.

Im Rahmen der Zellatmung, bei Abwehrvorgängen, Entzündungen, körperlichen und seelischen Anstrengungen entstehen hochaktive, zelltoxische Substanzen, die man frei Radikale nennt. Diese werden durch sog. Radikalfänger in den Zellen (Glutathion, spezielle Fermente mit Selen und Zink) sowie in der Zellumgebung durch Vitamine und Proviatmine neutralisiert.

Deshalb ist je nach Krankheitsbild eine individuelle Substitution mit festgelegten Dosismengen empfehlenswert.

Eine unkontrollierte Einnahme von nicht-natülichen (synthetischen) Vitaminen in hoher Dosis kann über längere Zeit auch zu unangenehmen Nebenwirkungen führen!

Wir beraten Sie gerne!