Homöopathie

Homöopathie ist eine Medizin, die den Menschen als eine Einheit begreift - wirksam und ohne Nebenwirkungen den inneren Arzt / die Selbstheilungskräfte wecken kann.
Homöopathische Mittel versuchen nicht, etwas zu bekämpfen, sondern setzen einen Reiz, mit dem sie die natürlichen Reparations- und Regenerationskräfte des Organismus zur Heilung anregen.

Die Grundpfeiler der Homöopathie sind die Ähnlichkeitsregel, die Arzneimittelbilder und das spezielle Verfahren der Arzneimittelherstellung, das Potenzieren.

Besonders die Verwendung kleinster Mengen hat viele Kritiker auf den Plan gebracht.

Dem Vorwurf, nur Plazeboeffekte zu bewirken, stehen jedoch 200 Jahre praktische Erfahrung und Erfolge entgegen.

"Dosis facit venenum", es ist die Dosis, die das Gift macht. Dieser berühmte Satz von Paracelsus unterstreicht das Naturphänomen, welches uns häufig im Alltag begegnet.
Dieses Gesetz macht sich die Homöopathie zu Nutze:

Wenn wir von einer Biene gestochen werden, entsteht eine Schwellung, die heiß wird und schmerzt. In homöopathischer Aufbereitung ist dasselbe Bienengift sehr hilfreich bei schmerzhaften heißen Schwellungen, die bei einer Entzündung entstehen können.

Die Homöopathie ist ein sanftes, bewährtes Heilverfahren, das - wie bereits Johann Wolfgang Goethe feststellte - mit der "wunderbaren Wirkung der allerkleinsten Gabe" arbeitet.